wusstest Du….

  • Wusstest Du, dass es ein Bier aus Bananen gibt? In Teilen Afrikas wird traditionell das Bananenbier hergestellt aus speziellen Bananenstauden, die viel Zucker enthalten und für die Alkoholproduktion geeignet sind. Reife Bananen werden geschält, anschließend fermentiert, in dem sie in ein Erdloch (ausgelegt mit Bananenblätter) gelegt werden und mit den Füßen zerstampft und mit Gras vermischt werden. Nach dem Gärprozess wird gefiltert und getrunken.

 

  • dass die Schweizer am meisten Schokolade essen, ca. 12 kg pro Kopf-pro Jahr ? Die Verkaufsmenge stieg im Jahr 2013 um 3,9%, das sind 180.000 Tonnen von dem süßen Gold . Mehreinnahmen für die Hersteller 1.68 Mio. Franken (ca. 2 Mio. Euro) Da hätte ich gern eine Schokoladenfabrik! Ins Ausland werden 61,2 % exportiert. Deutschland ist einer der größten Abnehmer. Tagesanzeiger CH v. 14.02.2014

 

  • dass der Hummer blaues Blut hat? Hummer, Tintenfische,  Skorpione, viele Krebse, Schnecken und Spinnen haben eher bläuliches Blut, weil  der Sauerstofftransport von einem Kupferprotein namens Hämocyanin übernommen wird, nicht wie beim Menschen vom eisenhaltigen Hämoglobin. Wenn Kupfer mit Luft in Verbindung kommt, also oxidiert, dann wird es bläulich-grün. Das Blut der allermeisten Wirbeltiere und der Menschen enhält den eisenhaltigen Eiweißstoff „Hämoglobin“. Wenn die Eisenmoleküle, die in unserem Organismus für den Sauerstofftransport zuständig sind, oxidieren (also sich mit Sauerstoffmolekülen verbinden) dann rostet das Blut quasi und wird rot. (PM Magazin – Natur und reisen)

 

  • dass Campari und Lippenstifte früher ihre rote Farbe aus den Cochenille Schildläusen bekam? Der Farbstoff Karmin (E120) entsteht aus den weiblichen Schildläusen, die getrocknet , dann in Wasser und Schwefelsäure aufgekocht und mit Alaun und Kalk ausgefällt werden. Für Asthmatiker kann echtes Karmin hochallergisch wirken und einen Anfall auslösen. Heute wird der rote Farbstoff meistens synthetisch hergestellt und ist unter E 120 (ein nicht unbedenklicher Azofarbstoff) bekannt.

 

  • dass die Sojabohne ein Hormon enthält, dass sich Phytoöstrogen nennt? Diese Hormon findet man auch in anderen Pflanzen, wie Klee. Die Phytoöstrogene wurden in den 1950er Jahren entdeckt. Schafzüchter in Westaustralien beobachteten bei ihren Schafherden eine unerklärliche Unfruchtbarkeit. Zehn Jahre später entdeckten Forscher als Ursache im Klee zwei Phytoöstrogene, Genistein und Formononetin.

 

  • dass Kurkuma oder Gelbwurzel bei Akne hilft? 4 Teel. Milch oder Wasser mit ½ Teel. Gelbwurzpulver mischen und auf das Gesicht auftragen; ca 20 Min einwirken lassen. Die Paste ist auch zur Behandlung von  anderen lokalen Hautentzündungen geeignet.

 

  • dass die rohe, rote Paprika mehr Vitamin C hat als Zitrone? In 100g roter Paprika stecken ca. 140 mg Vitamin C im Verlgeich zur Zitrone, die nur ca. 50 mg aufweisen kann. Allerdings gilt das nur für den rohen Zustand, da Vitamin C nicht hitzebeständig ist. Da deckt schon  mal eine halbe rote Paprika (ca. 100 g) den Tagesbedarf von Vitamin C!

 

  • dass Gelbwurzel oder Kurkuma 1949 durch die Currywurst in Deutschland bekannt wurde? Und zwar  als Herta Heuwer Besitzerin eines Berliner Imbissstandes erstmals am 4. September 1949, das Gewürz auf ihre Bratwürste streute. Herta wird die Erfindung der Currywurst zugechrieben. Laut Herta Heuwer hat sich die Firma Kraft vergeblich bei ihr um das Rezept bemüht. Das ist nun die Geschichte für meinen Sohn Nils, der mir jetzt erzählen wird, wie gesund so eine Currywurst ist!

 

  • dass Macadamia  Nüsse und Schokolade bei Katzen und Hunden zu schweren Leberschäden und zum Tod führen können? In Schokolade ist es Theobromin, dass zu schweren Leberschäden führt . Bei Katzen reichen 2 Stück Schokolade aus für eine Vergiftung. Für einen 15 kg schweren Hund muss es schon eine Tafel sein. Ebenfalls der Süßstoff Xylit, Birkenzucker, wirkt schon in kleinen Mengen tödlich bei Katzen und Hunden.

 

  • dass Petersilie Blasen-und Nierensteine verhindern kann? In der Pflanzenheilkunde wird Petersilie traditionell als sog. Aquaretikum zur allgemeinen Aufmunterung von Nieren, Blase und den Harnwegen eingesetzt. Ein Aquaretikum ist eine Heilpflanze, die zur Durchspülungstherapie eingesetzt werden kann, weil sie – während gleichzeitig viel Wasser oder Kräutertee getrunken wird – die Urinausscheidung fördert. Gleichzeitig werden Krankheitserreger aus dem Körper gespült, und auch das Wachstum von Nieren- und Blasensteinen wird gehemmt.mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/petersilie.html#ixzz39FiHq3cj

 

  • dass Du getrocknete Mandeln am besten über Nacht einweichst bevor Du sie isst?  Die braune Haut der Mandeln enthält Phytinsäure und das brauchen  Mandeln, wie auch andere Nüsse , Hülsenfrüchte und Getreide zum Keimen. Die Phytinsäure bindet Calcium und Magnesium im Darm und macht Zink und Eisen unlöslich. Es blockiert ausserdem Verdauungsenzyme und damit sind Mandeln schwer verdaulich. Durch einfaches Einweichen der Nüsse oder des Getreides in Wasser wird der Keimvorgang aktiviert und die Phytinsäure gespalten. Also Mandeln über Nacht einweichen, Wasser weggiessen und abspülen. Somit sind die Mandeln besser verdaulich und schmecken auch besser.  Lohnt sich auszuprobieren!

 

  • dass die Kokosnuss eine Frucht ist und keine Nuss? Die Kokosnuss gehört zu der botanischen Familie der Palmen (bot.: Palmae)und ist neben der Dattel wohl die bekannteste Palmfrucht. Die Kokosnuss ist eine Steinfrucht. Sie hat eine lederne grüne Schale, Faserstoffe, dann wieder eine Schale, aber eine harte, dann der Fruchtkern mit einem Hohlraum, gefüllt mit Wasser. Eine Kokosnuss enthält ca. einen halben Liter durchsichtiges leicht süssliches Kokoswasser.

 

  • dass grüne Bohnen roh giftig sind? Grüne Bohnen enthalten von Natur aus den Stoff Phasin. Dieser gehört zur Gruppe der Lektine, die Magen- und Darmstörungen verursachen und die Blutzellen verklumpen können. Grüne Bohnen dürfen deshalb nicht roh gegessen werden. Kochen inaktiviert das Gift, allerdings erst nach einer Kochzeit von mindestens zehn Minuten, bekräftigt Dr. Bernhard Trierweiler vom Max Rubner-Institut in Karlsruhe. „Die Lektine sind in den Zellen gebunden und zudem sehr hitzestabil.“ ( aus Oekotest August 2011)

 

  • dass Kokosöl den Cholesterinwert senkt ? Da Kokosöl und Kokosfett einen besonders hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren besitzen – dieser liegt bei etwa 90 Prozent – galten sie jahrelang als ungesund. Denn angeblich sollen die vielen gesättigten Fettsäuren zu einer Erhöhung des Cholesterinspiegels führen. Heute weiß man, dass durch qualitativ hochwertiges Kokosöl nur der Gehalt des HDL-Cholesterins steigt – dabei handelt es sich um das ‚gute‘ Cholesterin, das uns beispielsweise vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. (http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/saucen-und-oele/kokosoel-und-kokosfett)

 

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